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AI Agents erobern Unternehmen – Vectogate macht sie erstmals kontrollierbar

AI Agents halten Einzug in Unternehmen und übernehmen zunehmend eigenständig Aufgaben mit Zugriff auf sensible Daten und Geschäftssysteme. Mit Vectogate lancieren zwei Schweizer Gründer nun die erste Full-Governance-Plattform, die AI Agents zentral kontrollierbar macht. Damit adressieren sie eines der drängendsten Probleme der nächsten KI-Generation. Vectogate startet vorerst als Private Beta, wobei Unternehmen aus dem DACH-Raum per sofort einen Early Access beantragen können.

Story
08.07.2026

AI Agents entwickeln sich zu autonomen digitalen Mitarbeitenden: Sie schreiben nicht mehr nur E-Mails oder analysieren Dokumente – sie treffen zunehmend eigenständig Entscheidungen und greifen auf sensible Daten und Geschäftssysteme zu. Was die Produktivität steigert, schafft gleichzeitig eine neue Herausforderung für Unternehmen: Wer kontrolliert die AI Agents?

Genau hier setzt das Tech-Startup Vectogate an. Mit seiner AI-Full-Governance-Plattform bringt das Unternehmen erstmals eine Lösung auf den Markt, die AI Agents kontrollierbar macht und regelkonform in Unternehmensumgebungen einsetzt. Der Bedarf wächst rasant: Immer mehr Unternehmen integrieren AI Agents in ihre Geschäftsprozesse, derweil die Sicherheitslage besorgniserregend ist. Hinzu kommen neue regulatorische Anforderungen. Mit dem EU AI Act beispielsweise wird Governance-Infrastruktur in zahlreichen Ländern schrittweise zur regulatorischen Pflicht. Er verlangt lückenlose Nachvollziehbarkeit für jede KI-Interaktion. Vectogate ist von Grund auf für diese Anforderungen konzipiert.

«AI Agents werden in den kommenden Jahren zu einem festen Bestandteil der Unternehmens-IT, ähnlich wie Cloud-Dienste oder mobile Endgeräte. Für diese neue Generation autonomer Systeme fehlt Unternehmen heute jedoch die notwendige Kontrollinfrastruktur», sagt Josua Boos, Co-Founder und CEO von Vectogate. «Mit Vectogate liefern wir diese nun.»

Ein Dashboard für alles 


Vectogate fungiert als Governance-Ebene zwischen AI Agents und der bestehenden IT-Landschaft. Die Plattform steuert Zugriffsrechte, setzt Sicherheits- und Compliance-Richtlinien durch und protokolliert sämtliche Interaktionen. Unternehmen erhalten dadurch jederzeit Transparenz darüber, welche Agenten auf welche Systeme zugreifen, welche Aktionen sie ausführen und ob diese den internen Sicherheitsrichtlinien entsprechen. Ein einziges Dashboard deckt alle AI-Modelle, Clouds und Tool-Server ab. Die Plattform von Vectogate ist sowohl als SaaS verfügbar wie auch als vollständig isolierte On-Premise-Installation für Unternehmen mit geschlossenen Systemumgebungen, Datenschutzanforderungen oder regulatorischen Auflagen. In beiden Betriebsmodellen sind Governance-Logik und Audit-Funktionen identisch.

Vectogate arbeitet mit einem Dual-Layer-Ansatz: Eine Skill-Schicht leitet das Reasoning des Agenten an, bevor ein Tool-Call überhaupt ausgeführt wird. Eine nachgelagerte Enforcement-Schicht fängt als Sicherheitsnetz alles ab, was die Anleitung nicht bereits verhindert, und blockiert es in Echtzeit. Zugriffsberechtigungen werden granular pro Rolle, User und Gerät vergeben. Default-Deny und Least-Privilege sind keine Optionen, sondern Standard. Jeder Tool-Call wird mit vollständigem Kontext geloggt und zu Sessions gruppiert, die eine lückenlose Chain-Traceability ermöglichen.

Unternehmen können jetzt Early Access beantragen


Mit der Lancierung der Private Beta nimmt Vectogate ab sofort ausgewählte Unternehmen aus dem DACH-Raum auf. Interessierte Unternehmen können über vectogate.ai einen Early Access beantragen.

Pressekontakt

Ladina Moser
+41 44 515 65 00
lm@oppenheim.agency

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